Schulungs- und Fortbildungsprogramme für Ärzte, Pflegende und die Krebs- Selbsthilfe

Aus zahlreichen Untersuchungen in Deutschland aber auch international ist bekannt, dass die Kommunikationsqualität zwischen Patienten und Professionellen im Gesundheitssystem gerade bei Themen zu komplementären Verfahren in der Onkologie eine zentrale Bedeutung besitzt.

Um die Kommunikationsqualität sowohl von Professionellen im Gesundheitswesen als auch im Bereich der Krebsselbsthilfe zu verbessern, war das Forschungsprojekt in drei Arbeitsbereichen tätig:

Teilprojekt 1: Schulungsprogramm für Ärzte zur KOKON-Beratung zu Komplementärmedizin in der Onkologie (cluster-randomisierte Pilotstudie)

Teilprojekt 2:  Integration eines Curriculums "Komplementäre Verfahren in der Onkologie" in die Fachweiterbildung für die Pflege in der Onkologie (DKG)

Teilprojekt 3: Fortbildungsmodule "Komplementäre Verfahren in der Onkologie" für Gruppenleiter der Krebsselbsthilfe

Die Programme in den drei Teilprojekten wurden auf der Basis qualitativer und quantitativer Untersuchungen entwickelt, wobei die Ergebnisse aus anderen KOKON-Projekten als Grundlage dienten.

Projektleitung

Prof. Dr. med. Hans Helge (Projektleiter)

Klinik für Onkologische Rehabilitation der UKF - Reha gGmbH
Universität Freiburg
Tel: +49 (0) 761 206 2220
Fax: +49 (0) 761 2062258
E-Mail: hans-helge.bartsch@ukf-reha.de

Prof. Dr. phil. Joachim Weis (Projektleiter)

Klinik für Onkologische Rehabilitation
Universitätsklinikum Freiburg - UKF Reha gGmbH,
in der Klinik für Tumorbiologie
Tel: +49 (0) 761-206-2220
Fax: +49 (0) 761-206-2258
E-Mail: joachim.weis@ukf-reha.de

Prof. Dr. med. Claudia Witt (Projektleiterin)

Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie
Charité - Universitätsmedizin, Berlin
Tel: +49 (0) 30450529132
Fax: +49 (0) 30450529917
E-Mail: claudia.witt@charite.de