Krebsselbsthilfe

Ziel und Arbeitsprogramm

Übergeordnetes Ziel in der zweiten Förderphase war es, das Schulungsprogramm aus der ersten Förderperiode bundesweit zu implementieren und die Kompetenz der Selbsthilfegruppenteilnehmer in Bezug auf Informationssuche, informierte Entscheidungsfindung und Nutzungsverhalten zu stärken und zu fördern. Neben der Vermittlung von Zugangswegen zu verlässlichen und wissenschaftlich seriösen Informationen, zielte die Schulung auch darauf ab, die Betroffenen vor unlauteren Methoden und Scharlatanerie zu schützen. Im Rahmen des Projektes wurde eine modular aufgebaute Schulungsmaßnahme durchgeführt und im Hinblick auf direkte Effekte sowie die Nachhaltigkeit evaluiert. Das Projekt wurde in Kooperation mit den vier großen Verbänden der Selbsthilfe (FSH: Frauenselbsthilfe nach Krebs, BPS: Bundesverband der Prostatakrebsselbsthilfe, ILCO:  Deutsche ILCO - Selbsthilfeorganisation für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs, DLH: Deutsche Leukämie und Lymphomhilfe) durchgeführt.

Im Projekt arbeiteten mit:
M.A. Gesundheitspädagogin Martina Jablotschkin, Universitätsklinikum Freiburg
 

Projektleitung

Prof. Dr. phil. Joachim Weis (Projektleiter)

Stiftungsprofessor Selbsthilfeforschung
Tumorzentrum Freiburg - CCCF
Universitätsklinikum Freiburg
Hugstetter Str. 49
79106 Freiburg
Telefon +49 (0)761 270-71561 (Sekretariat)
oder +49 (0)761 270-71563
Fax +49 (0)761 270-71569

E-Mail: joachim.weis@uniklinik-freiburg.de

Prof. Dr. med. Hans Helge Bartsch

Klinik für Onkologische Rehabilitation
Universitätsklinikum Freiburg - UKF Reha gGmbH
in der Klinik für Tumorbiologie
Tel. +49 (0) 761 206 2296
Fax: +49 (0) 761 206 2282
E-Mail: bartsch@tumorbio.uni-freiburg.de